Die Clüvers/Klüvers im Achim


Eine große Rolle in der Familiengeschichte der Clüver, spielt auch die Stadt Achim.
Die St. Laurentiuskirche, sowie das Clüverhaus


Beschreibung des Inneren.
Tritt man von der altertümlichen Turmhalle durch den niedrigen Turmbogen in das
Kirchenschiff, umfängt einen ein großer, heller Innenraum, den man nach dem gedrungenen
Äußeren der Kirche kaum vermutet hätte.
Die eindrucksvolle Höhe und Weite des Kirchenschiffes tritt erst seit der Wiederherstellung
des Bauwerks durch die Restaurierung in den Jahren 1964/65 so richtig in Erscheinung.
Das Langhaus erstreckt sich über drei Joche, die spitzbogig gewölbt sind.
Der rechte Querschiffarm, die Clüver- Kapelle, besitzt einen kleinen apsisartigen Anbau in
Richtung Osten, die sogenannte Lazarus- Kapelle.
Hier wie im linken Querhausarm, der Mandelsloh- Kapelle, befanden sich früher die
Grabgewölbe bedeutender Familien aus dem Achimer Umland.
Die Clüver aus Clüverswerder und Baden und Angehörige der Familie Mandelsloh vom Gut
Borstel waren hier begraben.


Die Mandelsloh- Kapelle.
Inzwischen sind die Grabgewölbe geschlossen. Allerdings wurden zwei besonders schöne
Marmorsarkophage 1964 in der Mandelsloh- Kapelle aufgestellt.
Sie gehören einem Ehepaar Reventlow aus Celle, das hier in der Achim Kirche ein
Erbbegräbnis besaß.
Sehr viel einfacher, aber nicht weniger eindrucksvoll ist ein Grabstein, der an der Westseite
der Mandelsloh- Kapelle vor der Wand aufgerichtet ist.

Es weist ein beachtliches Alter auf. Nur mit Mühe kann man noch die Inschrift entziffern:
„ Anno Dm 1551 den 7 dach May starf de erbar Hinrich Clüver.“


Teile der skulpierten Wappen wurden bei der Aufstellung der Grabplatte in dieser Kapelle
durch einfache Konturzeichnung nachgemalt. Einige nur im Umriß erkennbare Wappenteile
Sind bei Anfertigung des Steines unvollendet geblieben.
So fehlen auch die Lebensdaten der Frau Hinrichs Clüvers.
Es geschah früher des öfteren, daß man Grabplatten, sowie sie einmal verlegt waren, unfertig
beließ.
Immerhin sind die beiden Wappen des Ehepaares Clüver noch gut erkennbar:
Links das Wappen des Mannes, die Bärentatze der Clüver, auf der anderen Seite das Horn der
Familie Mandelsloh.
Hinrich Clüvers Frau Maria war eine geborene von Mandelsloh und starb 1585.

Die Clüver- Kapelle.
Auch im rechten Querflügel befinden sich alte Grabdenkmäler.
Sie gehören teilweise ebenfalls zum Geschlecht der Clüver, die in früheren Jahrhunderten in
unserer Gegend eine bedeutende Rolle als Gohgräfen spielten.
Es lohnt sich, einmal das Doppelepitaph des Alverich Clüver und seine Frau aus dem Jahre
1594 genauer anzuschauen.
Es ist an der Ostseite der kleinen Lazaruskapelle links in der Wand eingelassen.


Wie auf alten Stifterbildnissen sind der Tote und seine Gemahlin zu Füßen des Kreuzes
kniend dargestellt, jeder mit einer Schar von Kindern hinter sich, Alverich Clüver mit fünf
Söhnen und Marie von Bolzen mit acht Töchtern.
Über diese Darstellung ist eine Auferstehungsszene abgebildet, rechts und links von
Steinfiguren gerahmt, das Ganze farbig gefaßt.
Auf den beiden seitlichen Streifen sind die Wappen einiger Vorfahren des Mannes (links) und
der Frau (rechts) angegeben.
Diese Art von Wandepitaph kam in der Mitte des 14. Jahrhunderts in Mode.
Es handelt sich hierbei stets um einen Gedenkstein zum Gedächnis an einen Verstorbenen,
nicht um den eigentlichen Grabstein.
So ist es auch nur zu erklären, daß vor der gegenüberliegenden Wand eine Platte für dieselbe
Familie Clüver mit genau den gleichen Lebensdaten zu finden ist.
Bei diesem großen Stein handelt es sich also um die eigentliche Grabplatte, während das
Wandepitaph fünf Jahre nach dem Tod der Mutter Marie Clüver geb. v. Bolzem von den
Nachkommen zum Gedächtnis gestiftet wurde.

Die Kanzel.
Die schöne alte Kanzel wurde am 20. April 1631, also mitten im Dreißigjährigen Krieg,
fertiggestellt.
Nach alten Berichten hatte wenige Jahre vorher, 1626, bei Kriegshandlungen ein schwerer
Brand ganz Achim in Asche gelegt.
Nur die aus Stein gebaute Kirche war erhalten geblieben.
Im Jahre 1631 zog der Heerführer Tilly mit seinem Troß plündern und mordend durch Achim.
Da der Ort noch immer weitgehend zerstört war, mußten die Soldaten in der Kirche Quartier
nehmen.
Um für seine Leute Platz zu schaffen, ließ Tilly das gesamte Gestühl zerschlagen und
verfeuern.
Bei dieser Gelegenheit mag auch die alte Kanzel aus dem Jahre 1583 zerstört worden sein.
Liest man die Inschrift auf der Kanzel richtig, so wurde sie noch im selben Jahr (1631) von
einem Dirich Clüver gestiftet, der seinerzeit Gohgräfe in Achim war.
Auch hier ist das Wappen der Clüver auf einem der unteren Schmuckfelder deutlich
erkennbar.
Wie aus den Kirchenakten hervorgeht, ist die Kanzel in Bremen angefertigt und 1637 hier in
der Kirche eingebaut worden.


Das Clüverhaus in Achim.



Das heutige Clüverhaus, ein typisch niedersächsisches Zweiständerhaus – Fachwerkhaus,
wurde, wie es der Balken über der “Grootdöör“ aussagt, im Jahre 1824 erbaut.


Der ehemalige Bauernhof ist einer der 14 Bauhöfe, die zum größten Teil bis in das 20.
Jahrhundert hinein bewirtschaftet wurden. Geschichtlich dürften diese Bauhöfe die ältesten
Siedlungsstellen des Ortes sein und waren ursprünglich alle in der Nähe der Kirche angelegt.
Von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in den letzten Krieg hinein besaß es die bäuerliche
Familie Clüver.
Am 12. Dezember 1823 brannte das alte Haus ab, die dreijährige Tochter Margarethe des
Bauern Franz Clüver kam in den Flammen um. So wurde der Neubau von 1824 erforderlich.
Im Zuge vorbereitender Maßnahmen für die Stadtsanierung erwarb die Stadt Achim das
immer mehr verfallene Haus und ließ es bis 1976 als Baudenkmal renovieren, um hier einen
Teil Alt – Achims zu erhalten.

Generation No. 13
Lüder von Clüver
1625 stellt Christoph dem Dompropst seinen Sohn Christoph für die Vikarie St.
Cyriax zu Achim vor. Da aber sein Sohn sich nicht von dem Vorwurf des
Homicidiums befreien kann, will der Dompropst lieber Lüder von Clüver
(Sohn seines Bruders Alverich) mit der Vikarie belehnt. Später muß Christoph aber
trotzdem die Vikarie erhalten haben, denn Alverich beschwert sich Ende 1625 über
die Belehnung des Christoph von Clüver.
Lüder war Erbherr zum Cluvenhagen und Gogräfe zu Achim.
Der Gogräfe übte die Gerichtsbarkeit in geringen Sachen aus, hielt den öffentlichen
Schutz aufrecht, schützte die Kirche und zog die staatlichen Einkünfte ein.
Er heiratete Anna von Mandelsloh.
Seine Nachkommen sind:
Ditrich;
Alverich, Erbherr von Sagehorn
Franz;
Vincentz, Vollmeier in Neddernhude, 1610 – 1688
Burghard, 1620

Generation No. 14
Vincentz Clüver

Als Vincentz aus dem dreißigjährigen Krieg heim kam, kaufte sein Vater Lüder,
1640 Neddernhude für Ihm.
Vincentz wurde 1610 geboren. Die Ehefrau von ihm ist nicht bekannt.
Leider sind alle Daten beim Brand der Oister Kirche vernichtet worden.
Von Vincentz und seinen Nachkommen, konnte nur durch Grabsteinforschung und aus dem
Quiettiersbuch über bezahlten Brautschatz auf Neddernhude, Daten erfaßt werden.
Seine Nachkommen sind:
Margarethe, geboren 1630, gestorben 1695. Sie war verheiratet mit Wilken Claußen.
Lüder, geboren 1636, gestorben 1708. Er war verheiratet mit Anna Meyer aus Mangelsen

Der Clüverhof in Neddernhude
Der Ursprung unserer Sippe


Generation No. 15
Lüder Clüver

1636 wurde Lüder auf Neddernhude geboren und verbrachte dort sein ganzes Leben.
Mit 72 Jahren starb er auf Neddernhude und wurde in Oiste begraben.
Seine Frau Anna Meyer, stammte vom Siebenmeierhof Mangelsen.
Sieben Kinder sind aus dieser Ehe hervor gegangen.
Elisabeth, heiratete am 1701 Johann Lohmann und ging nach Mangelsen.
Ditmer, heiratete am 16.12.1695 Lucie von der Hude und ging nach Obernhude.
Gesche, heiratete Conrad Holtorp und ging nach Blender.
Hermann Vincent, heiratete am 23.04.1687 Anna Luneberg und übernahm den
Siebenmeierhof in Mangelsen. Den Hof seines Onkels, Mütterlicherseits.
Anna Ilse, heiratete am 27.11.1689 Harm Clausen und ging nach Barste.
Mette Adelheit, heiratete 1699 Hermann Wolpmann und ging nach Verden.
Johann, wurde 1679 geboren und übernahm nach dem Tod seines Vaters, den Hof.
Er heiratete Adelheit Lüdemann und starb 50 jährig auf Neddernhude.

Generation No. 16
Johann Clüver

Johann wurde 1679 auf Neddernhude geboren.
Nach dem Tod seines Vaters, übernahm er den Hof.
Aus der Ehe mit Adelheit Lüdemann gingen vier Kinder hervor.
Anna Mette, sie wurde 1703 geboren und starb am 01.04.1752, 49 jährig in Stedebergen.
Hinrich, wurde am 07.03.1710 auf Neddernhude geboren, heiratete Margarethe Clausen und
übernahm nach dem Tod seines Vaters den Hof.
65 jährig starb er auf Neddernhude und wurde in Oiste begraben.
Der Grabstein von Hinrich und seine Frau Margarethe.

Margarethe, 1712 geboren, heiratete 1734 Johann Wolters und 1739 Johann Heinrich Boyße.
Reinhard, wurde 1718 geboren und starb 1782 in Stedorf.


Generation No. 17
Reinhard Clüver

Mit Reinhard verlassen wir nach 125 Jahren Neddernhude.
Ida Clüver, eine Tochter von Rathge Clüver, aus der Linie von Hinrich Clüver 1710 – 1775
erbte den Hof. Sie heiratete Segelke Niebuhr, der 1927 starb.
Der Sohn Ratge Niebuhr übernahm danach den Hof.
Reinhard wird Dragoner bei Veltheim und diente in der Berkelmanischer Companie.
Nach dem Kirchbuch Eintrag von Stedorf, ist er im Februar 1718 auf Neddernhude geboren.
Am 18.10.1756, also mit 38 Jahren, heiratet er in Stedorf, Mette Anna Adelheit Schröder.
Von seinem Vater Johann Clüver, bekam er als Brautmorgen:
200 Taler;
ein Pferd;
eine Kuh und ein Rind.
Reinhard starb am 27.05.1782. 64 jährig in Stedorf.
Seine Witwe, starb 70 jährig an Brustkrebs in Stedorf.
Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.
Adelheit Elisabeth, wurde am 27.04.1766 geboren.
Anna Marie, am 14.01.1769 geboren, bliebt ledig, mit 56 Jahren starb sie am 16.09.1825, wie
die Mutter an Brustkrebs.
Johann Heinrich, wurde am 12.07.1770 in Stedorf geboren.

So sah die Landbevölkerung um diese Zeit aus.

Generation No. 18
Johann Heinrich Reinhard Clüver

Johann Heinrich Reinhard, wurde am 12. Juli 1770 in Stedorf geboren.
Nach der Ehe mit Gesche Mette Müller, im November 1801, bewirtschaftete er den Hof
seines Vaters weiter.
Da sein Vater ein Brinksitzer war, wurde auch er so genannt.
Die Brinksitzer.
Um die bäuerliche Existenz zu sichern verbot man im 16. Jahrhundert eine weitere Aufteilung
des Erbgutes unter den Kindern.
Zweite und Dritte Söhne, die als Knechte auf elterlichen und fremden Höfen nicht
unterkamen, gingen zwangsläufig dazu über, eigene Wohnmöglichkeiten zu schaffen.
Damit entwickelte sich eine neue Bevölkerungsschicht, die Brinksitzer.
Den Lebensunterhalt bestritten die Brinksitzer vorwiegend aus handwerklicher Tätigkeit,
Tagelohn und Landwirtschaft.
Am 15. April 1843, also mit 73 Jahren, starb er in Stedorf an Entkräftung.
Seine Witwe, Gesche Mette Clüver, geb. Müller, zog zu ihrem Sohn nach Neudorf, wo sie am
17. Februar 1857, mit 84 Jahren verstarb.
Kinder aus dieser Ehe waren;
Johann Dietrich Reinhard, wurde am 26. Juni 1802 in Stedorf geboren.
Er starb mit 1 Jahr und 11 Monaten.
Johann Heinrich, kam am 15. März 1804 in Stedorf zur Welt.
Hermann Heinrich Friederich, wurde am 27. Juli 1807 geboren.
Hermann Heinrich, erblickte am 07. April 1812 das Licht der Welt.
Diese drei Brüder, gingen als Kolonisten nach Neudorf / Uplengen.

Generation No. 19
Johann Heinrich Klüver

Ab 1800 werden jetzt die Clüver aus unserer Sippe mit K, also Klüver geschrieben.
Dieses hängt mit dem Napoleonischen Kriege ( 1792 – 1807) zusammen.
Man befahl den Pastoren, die Kirchbücher sauber und leserlich zu führen.
Dabei wurde auch die Schreibweise verändert.
Johann Heinrich, wurde am 15. März 1804 in Stedorf geboren.
Er heiratet Elisabeth Gansbergen und verläßt 1848 Stedorf, um sich, wie seine beiden Brüder,
Hermann Heinrich Friederich und Hermann Heinrich, in Neudorf als Kolonist nieder zu
lassen.
Hier in Neudorf Uplengen, wird er, wie seine Brüder, Baptist.
Mit 81 Jahren, stirbt er am 16. Januar 1885 in Neudorf Uplengen.
Seine Ehefrau Elisabeth Gansbergen, schenkte ihm 6 Kinder.
Heinrich, 1844 geboren, wurde nur 4 Jahre alt.
Johann Dietrich Friederich, geboren am 16.04.1850 in Neudorf.
Hinrich Friederich, wurde am 22.02.1852 in Neudorf geboren.
Anna Elisabeth, kam am 31.03.1856 in Neudorf zur Welt. Sie heiratete, 1877 August Hinrich
Francksen.
Und die Zwillinge, Dora und Lisa, wurden am 05. Mai 1859. Sie wurden nicht getauft.

Generation No. 20
Johann Dietrich Friederich Klüver

Johann Dietrich Friederich, wurde am 16. April 1850 in Neudorf Uplengen geboren.
Als dreißigjähriger verlaßt er Neudorf und heiratet in Stollhamm / Butjadingen.
Am 12. März 1880, führt er Johanne Katharine Stolle, zum Traualtar.
Laut Kirchbucheintrag ist er Heuermann zu Stollhammerdeich.
Am 26. März 1922, 72 jährig stirb er an Magenkrebs.
Seine Ehefrau Johanne Katharine Klüver, geb Stolle, stirbt 80 jährig, bei ihrem Sohn Heinrich
August in Roddens.
Acht Kinder wurden in der 44 jährigen Ehe geboren.
Lina Helene Elise, wurde im Juli 1880 geboren. Sie heiratete Georg Timmermann.
Johanne Gesine Wilhelmine, wurde am 25. März 1882 geboren. Sie heiratete Friedrich
Wilhelm Oltmanns.
Wilhelm Heinrich August, erblickte am 11. Januar 1884, das Licht der Welt.
Minna Sophie, kam am 28. August 1886 zur Welt. Sie heiratete Friedrich August Stratmann.
Anna Helene Hermine, wurde am 01. März 1890 geboren und verstarb nach einem Jahr.
Heinrich August, wurde am 01. April 1892 geboren.
Georg Hermann August, kam am 15. August 1893 zur Welt.
August Friedrich Johann, kam am 28. Mai 1896 zur Welt. Er heiratete Gesine Margarethe
Tietken.

Generation No. 21
Wilhelm Heinrich August Klüver



Wilhelm Heinrich August Klüver, erblickte am Freitag, den 11 Januar 1884, in
Stollhammdeich, das Licht der Welt.
Seinen Unterhalt verdiente er sich als Dienstknecht in Stollhamm.
Dabei wird er seine spätere Ehefrau, Wimkea Alberdine de Riese kennen gelernt haben.
Am 12. Dezember 1910 ließ man sich in Nortmoor trauen. Wimkea Alberdine de Riese war
dort zuhause.
Als Wilhelm Heinrich August 1918 aus dem 1. Weltkrieg heim kam, war die Freude groß.
Aber zwei Jahre später, herrschte eine Grippewelle in Butjadingen, an den Folgen er dann
am 07. März 1920, mit 36 Jahren verstarb.
Die Trauer seiner Ehefrau Wimkea Alberdine war groß, den fünf Tage später verstarb auch
ihre 19 jährige Schwester, die mit im Hause wohnte.
Die Witwe Wimkea Alberdine Klüver, geb. de Riese ließ sich aber mit ihren fünf Kindern
nicht unterkriegen und siedelte 1921 in Roddens .
Nun lernte sie ihren zweiten Mann, Dietrich Brüning kennen, mit dem sie noch zwei Kinder
bekam.
1928 schlug das Schicksal noch einmal zu. Dietrich Brüning verkaufte heimlich das ganze
Inventar und verschwand nach Argentinien. 1930 mußte sie das Haus verkaufen.
Am 02. Juli 1966 verstarb sie, 78 jährig, in Eckwarden.
Aus der zehn jährigen Ehe gingen fünf Kinder hervor.
Johannes Friedrich, genannt Hans, wurde am 08. Februar 1911 in Nortmoor geboren.
Henni Gretchen Wilhelmine, 01. Juni 1912 in Stollhamm geboren, heiratete Albert Bysterfeld
und ging nach Holland.
Albert, wurde am 01. Februar 1914 in Stollhamm geboren.
Theodor, wurde am 11. Juli 1916 in Stollhamm geboren. Er verstarb 1944 in Belgrad.
Wilma Karline Frieda, erblickte am 06. Juni 1919in Stollhamm, das Licht der Welt. 

(Helmut Penshorn).
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